Aktuelle Meldungen

Ob Informationen des Instituts der deutschen Wirtschaft oder Nachrichten aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Wir informieren Sie rund um das BQ-Portal, das Thema Anerkennung, die Fachkräfte-Offensive und vieles mehr.
Die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung haben bei ihrem diesjährigen Spitzentreffen nach 18-monatiger Allianz-Laufzeit eine positive Bilanz (PDF: 50 KB) gezogen. Mit Blick auf die nächsten Jahre haben sie sich zudem auf zehn zentrale Arbeitsschwerpunkte (PDF: 129 KB) für eine starke berufliche Bildung verständigt.
Viele Flüchtlinge bringen bereits eine berufliche Ausbildung oder Berufserfahrung mit und sind hoch motiviert, sich hier in Beruf und Gesellschaft zu integrieren. Dabei haben sie verschiedene, individuell passende Möglichkeiten ihre beruflichen Qualifikationen in Deutschland feststellen und anerkennen zu lassen. Wie Sie als Unternehmen Flüchtlinge bei der Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikationen unterstützen und davon profitieren können, erfahren Sie in unseren neuen Grafik.
Neue Kommunikationsoffensive informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen der Anerkennung ausländischer Abschlüsse.
Über syrische Flüchtlinge kursieren in den Medien und Sozialen Netzwerken viele Gerüchte: Die meisten seien Analphabeten und kaum ausgebildet. Diese Behauptungen sollen hier überprüft werden. Da noch keine repräsentativen Daten über die Qualifikationen der Flüchtlinge in Deutschland existieren, gibt ein Blick auf die Bildungsstruktur in Syrien vor dem Krieg gute Anhaltspunkte. Die Autorinnen der Studie Kristina Stoewe und Marie-Claire von Radetzky haben dazu alle verfügbaren Daten ausgewertet und 5 Behauptungen zum Bildungsstand in Syrien auf den Prüfstand gestellt.
Im Juni werden Vertreter von NOKUT, der nationalen norwegischen Stelle für Qualitätssicherung im Bildungsbereich, das BQ-Portal besuchen. NOKUT ist im Auftrag der norwegischen Regierung unter anderem bereits für die Gleichwertigkeitsfeststellung von ausländischen Universitätsabschlüssen zuständig. Beim BQ-Portal möchten Sie sich nun aber gerne zum Ablauf des Anerkennungsverfahrens bei Aus- und Weiterbildungsberufen sowie dem Vorgehen bei der Recherche von Informationen zu ausländischen Berufsbildungssystemen und Berufsbildern informieren.
Mit einer neuen App können sich Flüchtlinge über Möglichkeiten zur Anerkennung ihrer ausländischen Berufsqualifikationen informieren. Die App "Anerkennung in Deutschland" für Android-, iOS- und Windows-Geräte ist in den fünf wichtigsten Herkunftssprachen von Geflüchteten (Arabisch, Dari, Farsi, Tigrinya und Paschtu) sowie auf Deutsch und Englisch verfügbar. Sie bietet einen Einstieg in das Thema und erklärt in einfacher Sprache das Anerkennungsverfahren.
Sie möchten einen Beitrag leisten zur Integration von Flüchtlingen? Oder liegt Ihnen als Unternehmen bereits eine Bewerbung eines Flüchtlings vor und Sie wissen nicht, wie Sie die Qualifikation dieser Bewerberin bzw. dieses Bewerbers einschätzen sollen? Antworten auf diese Fragen finden Sie in der neuen Rubrik „Flüchtlinge – Berufliche Qualifikationen einschätzen und anerkennen“ im BQ-Portal.
Vom 11. bis 13. April findet in Dubai zum vierten Mal die International Government Achievements Exhibition (DIGAE) statt. Unter anderem haben internationale Regierungsbehörden aus den USA, Frankreich, Dänemark und Japan ihre Teilnahme zugesagt. Und auch das BQ-Portal als Vertreter aus Deutschland wird teilnehmen.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) und der Verband der Landwirtschaftskammern (VLK) werden auch zukünftig gemeinsam die Umsetzung des Anerkennungsverfahrens im Bereich der dualen Berufe unterstützen. Ein entscheidendes Instrument dafür wird auch weiterhin das BQ-Portal sein.
Das im Herbst vergangenen Jahres vom DIHK mit Fördermitteln des BMBF gestartete Projekt „ProRecognition“ will die Anerkennungsberatung im Ausland verbessern. Für Anerkennungsinteressierte soll dafür eine Beratungsstruktur direkt im Herkunftsland geschaffen werden. Jetzt fand in Nürnberg der erste Erfahrungsaustausch mit den Projektteilnehmern aller Länder statt.