Aktuelle Meldungen

Ob Informationen des Instituts der deutschen Wirtschaft oder Nachrichten aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Wir informieren Sie rund um das BQ-Portal, das Thema Anerkennung, die Fachkräfte-Offensive und vieles mehr.
Das Team des BQ-Portals war am 28. April mit einem Informationsstand bei der Veranstaltung „Zwei Jahre Anerkennungsgesetz – Bilanz und Ausblick“ in Berlin vertreten.Im Rahmen der Fachtagung stellte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Stefan Müller, den ersten „Bericht zum Anerkennungsgesetz“ vor. 
Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes (BQFG) hat die Bundesregierung heute den ersten „Bericht zum Anerkennungsgesetz" beschlossen. Er informiert über das Anerkennungsgeschehen, zieht Bilanz und zeigt zukünftige Herausforderungen.
Warum lohnt sich ein Anerkennungsverfahren für Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter mit ausländischen Berufsqualifikationen? Was nützt es Unternehmen, ein solches Verfahren zu unterstützen? Wie können sich Unternehmen selbst ein besseres Bild von den Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen ihrer Bewerberinnen und Bewerber mit ausländischen Berufsabschlüssen machen?Diese und weitere Fragen beantwortet das BQ-Portal in der überarbeiteten Rubrik „Für Unternehmen“.
Unter dem Motto "Vernetzt vom Antrag bis zum Arbeitsplatz" diskutieren heute im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) über 150 Expertinnen und Experten aus der Bewertungs- und Unternehmenspraxis über die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen.
Wenn Personen mit ausländischen Berufsqualifikationen in einem Anerkennungsverfahren zunächst nur eine teilweise Gleichwertigkeit erhalten, sollen sie künftig bei der Teilnahme an Anpassungsqualifizierungen finanzielle Unterstützung bekommen. So soll der Weg zu einer vollen Anerkennung ausländischer Qualifikationen gefördert und damit eine bessere Integration in den Arbeitsmarkt ermöglicht werden.
Das Anerkennungsgesetz zeigt WirkungVor gut eineinhalb Jahren trat das sog. Anerkennungsgesetz (BQFG) in Kraft. Damit hatten Personen erstmals einen Rechtsanspruch, ihre ausländischen Berufsqualifikationen mit einem deutschen Referenzberuf vergleichen zu lassen. Wie eine Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen zeigt, haben sich dank des neuen Gesetzes die Arbeitsmarktchancen von Zugewanderten verbessert.Mehr zu der IAQ-Studie finden Sie hier.
Pressemitteilung des statistischen Bundesamtes: Im Jahr 2012 wurden bundesweit 458 im Ausland erworbene berufliche Abschlüsse als vollständig oder eingeschränkt gleichwertig zu einer in Deutschland erworbenen Qualifikation anerkannt. Insgesamt gingen bei den zuständigen Stellen während des Jahres 2012 nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis);´989 Anerkennungsanträge nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) ein.
Pressemitteilung der Bundesregierung: Die Studie des German Marshall Fund ist eine eindrucksvolle Bestätigung unserer Integrationspolitik. Die Ergebnisse belegen deutlich: Das Umsteuern und der 2005 eingeleitete Kurs bei der Integration haben sich bewährt. Mit diesen Worten kommentierte Staatsministerin Maria Böhmer die am 18. September 2013 vorgelegte Studie "Transatlantic Trends" des German Marshall Fund, die die öffentliche Meinung zur Integrationspolitik in den USA und zahlreichen europäischen Ländern widerspiegelt.
IW Nachrichten: Seit dem 1. Juli ist es nicht mehr nur für Akademiker, sondern auch für beruflich Qualifizierte einfacher, nach Deutschland einzuwandern. Heute wurde von der Bundesagentur für Arbeit eine Positivliste vorgestellt, die alle Berufsgattungen benennt, in denen die Engpässe so groß sind, dass qualifizierte Zuwanderung erlaubt wird. Grundsätzlich ist diese Liste eine gute Idee, allerdings ist sie viel zu kurz geraten.
BMWi Pressemitteilung: Seit 1. Juli ist die neue Beschäftigungsverordnung in Kraft. Nun steht auch die Liste der Berufe fest, in denen Absolventen von Ausbildungsberufen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt haben.