3. Kongress „Neue Wege in der berufsqualifizierenden Sprachförderung“

Veranstaltung
Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge/IHK Frankfurt am Main

Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration lädt die GFFB gGmbH, in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München und der IHK Frankfurt am Main, Sie herzlich dazu ein, mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, aus Jobcentern sowie dem Bildungs- und Sozialsektor Fragestellungen rund um das Thema Sprachförderung im Kontext von Qualifikationserwerb, Qualitätssicherung, Fachkräftemangel, digitalem Fortschritt und den arbeitsmarktpolitischen Potenzialen von Mehrsprachigkeit zu diskutieren.

Unter dem Motto „Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis im Dialog“ wollen sie mit Ihnen ins Gespräch kommen:

Welche Methodik und Didaktik sind jeweils erforderlich, um unterschiedliche Zielgruppen der berufsqualifizierenden Sprachförderung passgenau zu erreichen?
Inwiefern können digitale Lernmedien dazu beitragen, einen motivierenden Spracherwerb zu ermöglichen?
Welche branchenspezifischen Modifizierungen sind in der berufsqualifizierenden Sprachförderung erforderlich?
Welche branchenübergreifenden Erfolgsfaktoren lassen sich feststellen?
Wie kann es gelingen, die wichtige Ressource Mehrsprachigkeit in pluralen Gesellschaften als Chance zu verstehen und entsprechend zu nutzen?
Welche Rahmenbedingungen prägen den Handlungsspielraum der Akteur*innen?
Und welche neuen Strategien verfolgen Politik und Wirtschaft in Bund, Ländern und Unternehmen, um die beruflichen Chancen zugewanderter Menschen mit eingeschränkten Sprachkenntnissen zu verbessern?

Der Kongress richtet sich an alle Personengruppen, die europaweit in unterschiedlichen Bereichen an zukunftsorientierten Lösungen arbeiten. Hierzu zählen Akteur*innen aus den Bereichen Qualifizierung, Ausbildung, und Berufsschule, Sprachförderkräfte, Fach- und Führungskräfte aus den Verwaltungen, Jobcentern und der Bundesagentur für Arbeit, Wissenschaftler*innen, Fachexpert*innen sowie Bildungsmanager*innen, Unternehmensleitungen, Führungs- und Fachkräfte im Personalmanagement.