Länderprofil
Abbildung Kosovo - aktuell

Kosovo

Gültigkeit Seit 01.09.2006
Amtssprache Albanisch Serbisch In der Gemeinde Prizren ist aufgrund der Bevölkerungsstruktur ebenfalls Türkisch offizielle Amtssprache.

Beschreibung

Das Bildungssystem Kosovos wird zentral gesteuert und ist national einheitlich. Zuständig für die Grund- und Sekundarbildung I (Shkolla fillore / Shkolla e mesme e ulët), die  Sekundarbildung II bzw. Gymnasien und berufsbildende Mittelschulen (Gjimnazi / Shkolla e mesme profesionale) und die Hochschulbildung (Universiteti) ist das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie (Ministria e Arsimit, Shkencës dhe Teknologjisë).

Die Schulpflicht beträgt 9 Jahre (4+5). Nach der Grundschule besuchen die Schüler einen drei- bzw. vierjährigen Bildungsgang an einer weiterführende Mittelschule (Shkolla e mesme e ulët) der Sekundarstufe I.

Voraussetzung für die Aufnahme einer Berufsausbildung in den verschiedenen Schulfomen ist der erfolgreiche Abschuss der Prüfung (Testi i arritshmërisë) nach der 9. Klasse der Sekundarschule I sowie der entsprechende Notendurchnitt nach der vierjährigen (Klasse 6-9) Schulzeit. Hierbei sind die in beiden Teilgebieten erworbenen Punkte ausschlaggebend. Die Mittelschule schließt mit dem so genannten Abschlussdiplom im Sekundarbereich I "Dëftesë për përfundimin e shkollimit të mesëm të ulët" ab. 

Nach Abschluss der Mittelschule besteht für ausgewählte Berufe die Möglichkeit, in regionalen Weiterbildungszentren "Qendra Rajonale për Aftësim profesional" in drei- bis neunmonatigen Bildungsgängen ein Zertifikat als halbqualifizierte Fachkraft "Çertifikatë arsimore profesionale – punëtorë/e i/e gjysëm kualifikuar" zu erwerben und anschließend direkt auf den Arbeitsmarkt einzutreten. Die unterschiedliche Dauer der Bildungsgänge erklärt sich durch den komprimierten Unterricht sowie durch die Vorkenntnisse und Berufserfahrung der Kandidaten. Laut dem nationalen Qualifikationsrahmen ist der Abschluss mit dem Abschluss nach der zweijährigen Berufsschule gleichgestellt.

Nach Abschluss der Mittelschule besteht außerdem die Möglichkeit an beruflichen Sekundarschulen bzw. Berufsschulen (Shkolla profesionale) innerhalb von zwei Jahren ein Zertifikat als halbqualifizierte Fachkraft "Çertifikatë arsimore profesionale – punëtorë/e i/e gjysëm kualifikuar" zu erwerben. Nach einem weiteren Ausbildungsjahr (insgesamt drei Jahre) wird das Zertifikat qualifizierte Fachkraft "Çertifikatë arsimore profesionale – punëtorë/e i/e kualifikuar" verliehen. Nach einem weiteren Ausbildungsjahr (insgesamt vier Jahre) können die folgenden Abschlüsse erworben werden: Ein Zertifikat als höherqualifizierte Fachkraft "Çertifikatë – punëtorë/e me kualifikim të lartë profesional", ein Berufsdiplom "Diplomë profesionale" und ein berufliches Abitur "matura profesionale". Nach erfolgreichem Abschluss der vierjährigen Berufsausbildung erwerben die Schülerinnen und Schüler die fachgebundene Hochschulreife und können an der Universität studieren oder an einem privaten Berufskolleg eine ein- bis zweijährige Zusatzqualifikation erwerben und anschließend an der Universität studieren.

Schülerinnen und Schüler die nach Abschluss der vierjährigen Mittelschule auf das dreijährige "reguläre" Gymnasiums (Gjimnaz) wechseln, erwerben nach erfolgreichem Abschluss der Abiturprüfung (Testi i Maturës) die allgemeine Hochschulreife "Diploma e maturës për lëndë të përgjithshme" und können ebenfalls an der Universität studieren.

Landesspezifische Besonderheiten

Das Berufsbildungsgesetz ermöglicht die duale Ausgestaltung der beruflichen Bildung zwischen Schule und Betrieb. Die Schulen verfügen jedoch kaum über Werkstätten und Labors und die Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen ist nicht sehr fortgeschritten. Die Unternehmen unterliegen keiner Verpflichtung Lehrstellen bzw. Praktikumsplätze während der Ausbildung bereitzustellen, daher basieren alle Kooperationen beidseitig auf freiwilliger Basis, insbesondere aufgrund des Engagements einzelner Lehrer oder Direktoren. 

Die wirtschaftliche Entwicklung im Kosovo schreitet sehr langsam und wenig nachhaltig voran. Es gibt sehr wenige große Unternehmen, überwiegend besteht die Wirtschaft aus klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU). Aus diesem Grund wird die berufliche Bildung in diesem Sektor nicht als prioritär behandelt.

Gleichzeitig wird von vielen Unternehmen der Mangel an qualifizierten Fachkräften beklagt. Die Beteiligung der Wirtschaft in der beruflichen Aus- und Weiterbildung unterliegt keiner gesetzlichen Regelung. Jeder Unternehmer der Schüler und Schülerinnen einen Teil der praktischen Ausbildung im Betrieb ermöglicht, macht dies freiwillig und ist nicht gesetzlich dazu verpflichtet.

Aktuelle Reformprozesse

Im Jahr 2006 hat das Bildungsministerium die modularen Curricula eingeführt, alle weiteren Curricula mussten in diesem Format überarbeitet werden. Im Schuljahr 2006/2007 wurde ebenfalls die Abiturprüfung (Matura shtetërore) nach der 13. Klasse an den Berufsschulen eingeführt.

Historische Entwicklung

Berufsbildungssystem von 1990 bis 1999
Gültigkeit: 01.09.1990 - 01.09.1999

Beschreibung

(Exil)Ministeriumszuständigkeit für den Bildungssektor

Das Bildungssystem Kosovos wird zentral gesteuert und ist national einheitlich. Zuständig für die Grund- und Sekundarbildung I (Shkolla fillore / Shkolla e mesme e ulët), die Sekundarbildung II bzw. Gymnasien und berufsbildende Mittelschulen (Gjimnazi / Shkolla e mesme profesionale) und die Hochschulbildung (Universiteti) ist das (Exil) Ministerium für Bildung (Ministria e Arsimit) bzw. der Verbund der albanischen Lehkräfte (Lidhja e Arsimtarëve Shqiptarë) welcher im Rahmen des Bildungsministeriums in Kosovo tätig ist.

Die Schulpflicht beträgt 8 Jahre (4+4). Voraussetzung für die Aufnahme einer Berufsausbildung in den verschiedenen Schulfomen ist der erfolgreiche Abschuss der 8. Klasse der Sekundarstufe I sowie der entsprechende Notendurchnitt der Klassen 5-8. Nach der achtjährigen Grundschule (Shkolla fillore), die mit dem Diplom für den Sekundarbereich I "Dëftesë për përfundimin e shkollës fillore" abgeschlossen wird, besuchen die Schüler einen drei- bzw. vierjährigen Bildungsgang an einer weiterführende Mittelschule (Shkolla e mesme profesionale) der Sekundarstufe II oder ein vierjähriges Gymnasium (Gijmnazi).

Die Gymnasien sowie einige weiterführende Mittelschulen der Sekundarstufe II, insbesondere die vierjährigen, führen Aufnahmeprüfungen durch. Diese werden neben dem entsprechenden Notendurchschnitt ebenfalls berücksichtigt. Mit einem erfolgreichen Abschluss im Gymnasium und der drei- bzw. vierjährigen Mittelschule erwerben die Schüler eine allgemeine / fachgebundene Hochschulreife und können an der Universität studieren.

Die Sekundarstufe II schließt mit dem Abschlussdiplom "Diplomë për përfundimin e shkollës së mesme" ab. Bei der vierjährigen Mittelschule wird ein Abschluss als Techniker „Teknik” erworben und bei der dreijährigen Mittelschule ein Abschluss als qualifizierte Fachkraft „Punëtorë i kualifikuar"  .

Die zweijährigen Fachhochschulen (FH) im Bereich Technik, Wirtschaft und Pädagogik (Shkolla e lartë teknike /ekonomike/ pedagogjike) sind in den verschiedenen Regionen angesiedelt und unterstehen der Universität Pristina d.h. die zentrale Verwaltungshoheit liegt bei der Universität Pristina und nicht bei den jeweiligen Regionen. Die technische FH schliesst mit dem Abschluss als Ingenieur "Inxhinier/e" ab, die wirtschaftliche FH mit dem Abschluss als Wirtschaftswissenschaftler "Ekonomist/e" und die pädagogische FH mit dem Abschluss als Sekundarschullehrer "Arsimtar/e".

Der Gültigkeitszeitraum des bestehenden Berufsbildungssystems ist vom 01.09.1990 bis zum 01.09.1999 angegeben.

Aufgrund der politischen Situation und den Konflikten zwischen den einzelnen Bundesländern der Jugoslawischen Föderation entstand im Kosovo in den 90er Jahren ein „Schatten-System“, welches im Exil angesiedelt war, jedoch funktionierende Strukturen vor Ort hatte. Ab 1991 wurde den albanischen Lehrern/innen und Schülern/innen das Lehren und Lernen in öffentlichen Schulgebäuden verweigert, sofern sie nicht das von Serbien eingeführte Programm akzeptieren. Aus diesem Grund wurden Privathäuser in Schulen umgewandelt, wo der Unterricht auf Albanisch abgehalten werden konnte bis 1998 der Krieg begann.

Seit dem Jahr 1997 fand kein regelmäßiger Unterricht im Kosovo mehr statt und in den Jahren 1998 und 1999 kam der Unterricht vollständig zum Erliegen. Das Schuljahr 1999/2000 begann formell am 01.09.1999 faktisch jedoch erst im Januar bzw. Februar 2000. Grund hierfür war die zerstörte Infrastruktur, intakte Schulen waren kaum vorhanden und die Organisation des ersten Schuljahres nach dem Krieg bereitete große Schwierigkeiten.

Berufsbildungssystem von 1999 bis 2002
Gültigkeit: 01.09.1999 - 01.09.2002

Beschreibung

UNMIK Zuständigkeit für den Bildungssektor

Zuständig für die Grund- und Sekundarbildung I (Shkolla fillore), die Sekundarbildung II bzw. Gymnasien und berufsbildende Mittelschulen (Gjimnazi / Shkolla e mesme profesionale) und die Hochschulbildung (Universiteti) ist die Abteilung für Bildung und Wissenschaft im Rahmen der UN-Verwaltung im Kosovo (UNMIK – United Nations Mission in Kosovo). Mit der Gründung der kosovarischen Insitutionen im Jahr 2002 ging die Zuständigkeit von der UNMIK an die kosovarischen Institutionen über, die UNMIK wurde aber im Bereich der Bildung in den nächsten Jahren noch stark beteiligt.

Die Schulpflicht beträgt 8 Jahre (4+4). Nach der achtjährigen Grundschule besuchen die Schüler einen drei- bzw. vierjährigen Bildungsgang an einer weiterführende Mittelschule der Sekundarstufe II (Shkolla e mesme profesionale) oder ein Gymnasium (Gjimnazi).

Die Sekundarstufe II schließt mit dem Abschlussdiplom "Diplomë për përfundimin e shkollës së mesme" ab. Bei der vierjährigen Mittelschule wird ein Abschluss als Techniker „Teknik” erworben und bei der dreijährigen Mittelschule ein Abschluss als qualifizierte Fachkraft „Punëtorë i kualifikuar".

Aufgrund der Verwaltung des Bildungsystems durch die UNMIK wurden in diesem Zeitrahmen keine neuen Lehrpläne erarbeitet sondern es wurde mit den bestehenden Lehrplänen weitergearbeitet. Die Abteilung für Bildung und Wissenschaft (Departamenti për Arsim dhe Shkencë) im Rahmen der UNMIK ist lediglich für die Sicherung der Lehrplanumsetzung zuständig.

Berufsbildungssystem von 2002 bis 2006
Gültigkeit: 01.09.2002 - 01.09.2006

Beschreibung

Das Bildungssystem unter der Zuständigkeit der UNMIK sowie des neugegründeten Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Technologie

Die Zuständigkeit für die Grund- und Sekundarbildung I (Shkolla fillore), die Sekundarbildung II bzw. Gymnasien und berufsbildende Mittelschulen (Gjimnazi / Shkolla e mesme profesionale) und die Hochschulbildung (Universiteti) liegt zwischen 2002 und 2006 beim neugegründeten Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie. De facto waren diese Zuständigkeiten allerdings zwischen dem neuen Ministerium und der UNMIK aufgeteilt, die in diesem Bereich noch sehr aktiv war und mitentschied.

Ab 2002 wurde die neunjährige Schulpflicht eingeführt (4+5). Die 9. Klasse soll hierbei als Berufsorientierungsjahr dienen. Nach der Grundschule besuchen die Schüler einen drei- bzw. vierjährigen Bildungsgang an einer weiterführende Mittelschule (Shkolla e mesme profesionale) oder ein Gymnasium (Gjimnazi).

Die Sekundarstufe II schließt mit dem Abschlussdiplom "Diplomë për përfundimin e shkollës së mesme" ab. Bei der vierjährigen Mittelschule wird ein Abschluss als Techniker „Teknik” erworben und bei der dreijährigen Mittelschule ein Abschluss  als qualifizierte Fachkraft „Punëtorë i kualifikuar".

Im Jahr 2004 wurde die Prüfung nach der neunten Klasse (Testi i arritshmërisë), die extern organisiert wird, eingeführt. Der erfolgreiche Abschluss der Prüfung (Testi i arritshmërisë) sowie ein entsprechender Notendurchschnitt der Klassen 6-9 sind Voraussetzung für den Zugang zu einer Berufsschule. Das Punktesystem besteht aus zwei Teilen, die zusammen die Gesamtpunktezahl ergeben. Der erste Teil berechnet die Punkte für den Notendurchschnitt und der zweite Teil die Punkte für die Prüfung nach der neunten Klasse. Ausschlaggebend sind dabei die erworbenen Punkte insgesamt.

Im Jahr 2005/2006 wurde die Abiturprüfung für Gymnasien eingeführt. In der Zeit zwischen 2002 bis 2006 konzentrierte sich das Ministerium vor allem auf die Reformen des allgemeinbildenden Bereiches, nenneswerte Änderungen im Berufsbildungssystem fanden nicht statt und  die berufliche Bildung fiel nach wie vor in den Zuständigkeitsbereich der UNMIK.

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie (Ministria e Arsimit, Shkencës dhe Teknologjisë) hat mit der Übernahme der Kompetenzen ab 2002 auch die Überarbeitung der veralteten Lehrpläne für alle Bildungsstufen begonnen. Für einzelne Berufe wurden von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), von der Schweizer Stftung für Technische Zusammenarbeit (Swisscontact) und dem EU Projekt KOSVET pilothaft modulare Curricula entwickelt und in ausgewählten Schulen, so genannten Pilotschulen, umgesetzt. Eine formale Kommission zur Überarbeitung der Curricula in der Berufsbildung wurde jedoch erst 2006, im Rahmen des damals eingeführten Gesetzes zur beuflichen Bildung, eingesetzt. Erst mit diesem Gesetz wurde das Berufsbildungssystem wieder formal geregelt und vollständig in den Zuständigkeitsbereich des Ministeriums übernommen, daher lassen sich vor dem Jahr 2006 kaum belastbare Information zur Berufsausbildung und deren Lehrplänen finden.

Die regionalen Weiterbildungszentren (Qendrat Rajonale për Aftësim Profesional) werden ebenfalls zentral gesteuert, die Zuständigkeit liegt hier beim Ministerium für Arbeit und Sozialen Wohlstand (Ministria e Punës dhe Mirëqenjes Sociale) bzw. bei der Abteilung für Berufliche Weiterbildung (Divizioni për Aftësim Profesional). Die Weiterbildungsmaßnahmen der Zentren variieren in der Regel zwischen 3 und 6 Monaten und können in individuellen Fällen auch bis zu 9 Monaten betragen, je nach Vorkenntnissen bzw. Berufserfahrung der Kandidaten. Voraussetzung für den Zugang zu einer der angebotenen berufsbildenden Maßnahmen dieser Zentren ist der Abschluss der 9. Klasse und die Meldung als arbeitssuchend. Die Weiterbildungszentren bilden ausschließlich für den Arbeitsmarkt aus. Die Zentren schließen mit dem Abschluss "halbqualifizierte Fachkraft" ab.

Es ist vorgesehen, dass nach der Pilotierung der modularen Curricula alle weiteren Curricula in diesem Format überarbeitet bzw. für neue Berufe neue ausgearbeitet werden. Somit wird auch die Aufteilung der beruflichen Erstausbildung in drei Stufen (2+1+1) erfolgen und es werden verschiedene Qualifikationsstufen angeboten.

Nach dem Bologna-Abkommen wurden die zweijährigen Fachhochschulen zu Fakultäten (Fakultete) mit Bachelor Abschluss umgewandelt und die Fachhochschulen (Shkolla e lartë) abgeschafft.

Weiterführende Informationen

Quellen und Links

Informationen zum Bildungs- und Berufsbildungssystem können bei der National Qualification Authority und dem Staatsportal der Republik Kosovo eingeholt werden sowie bei den beiden unten stehenden Institutionen:

Ministerium für Arbeit und Sozialen Wohlstand
Abteilung für Berufsbildung
UÇK Str. NN
10000 Prishtinë
Republika e Kosovë
Tel. 00381 (0) 38 211 939
Email: info.mpms@rks-gov.net

Kosovo Education Center 
Isa Kastrati Str. NN
10000 Prishtinë
Republika e Kosovë
Tel: 00381 38 244 257, 258 203
Fax: 00381 38 244 257 ext. 109
E-mail:office@kec-ks.org
 

Quellen:

Abteilung für die Entwicklung der Voruniversitären Bildung, im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie

Abteilung für Berufsbildung im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie

Abteilung für Standards und Prüfungen im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie

Abteilung für Statistik im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie

Abteilung für Berufsbildung im Ministerium für Arbeit und Sozialen Wohlstand

Pädagogisches Institut der Republik Kosovo

 

Informationen des Auswärtigen Amtes