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Der ukrainische Metallgestalter Volodomyr Skubenych konnte seine beruflichen Kompetenzen in einer Qualifikationsanalyse praktisch nachweisen. Eine Arbeitsprobe in einer Kunstschmiede in Schweich überzeugte die Bewertenden und ebnete ihm den Weg in den deutschen Arbeitsmarkt.
In dieser Rubrik halten wir Sie stets auf dem Laufenden und informieren Sie über Entwicklungen rund um das BQ-Portal, über aktuelle Veranstaltungen sowie über wichtige Neuigkeiten und neue Studien im Themenfeld.
Sie möchten erfahren, was sich hinter dem Kürzel BQFG oder einer „Qualifikationsanalyse“ verbirgt? Diese und weitere Begriffserklärungen finden Sie hier.
Am 17. Oktober fand die diesjährige Präsenzschulung in Köln statt, an der neu registrierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher zuständigen Stellen Einblicke in die praktische Arbeit mit dem BQ-Portal bekommen haben. Im Rahmen einer ganztägigen Schulung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle wichtigen Funktionen des BQ-Portals kennengelernt und selbstständig Berufsprofile und Prüfergebnisse angelegt. Das Präsenzformat lud zum Austausch über die Fragen aus der Anerkennungspraxis ein.
Ein Jahr nach Einführung der Chancenkarte blickt Make it in Germany auf die bisherigen Entwicklungen zurück. Die gute Nachricht: Die Chancenkarte zeigt einen positiven Trend.
Internationale Zusammenarbeit für mehr Fachkräfte: In Oslo diskutierte das BQ-Portal mit norwegischen Partnern über Anerkennungsverfahren und neue Wege der grenzüberschreitenden Kooperation.
Auf dieser Seite bekommen Unternehmen einen Überblick der Qualifikationen von Geflüchteten in Deutschland. Sie finden außerdem Ländersteckbriefe mit Informationen zu Bildung und Berufsbildung in den Hauptherkunftsländern und Ansprechpartner rund um die Integration von Geflüchteten in Unternehmen.
Wie teuer ist so ein Anerkennungsverfahren? Und wie kann es finanziert werden? Im Verlauf des Anerkennungsverfahrens fallen verschiedene Kosten an. Welche dies sind und welche Fördermöglichkeiten es auf Bundes- und Landesebene gibt, erfahren Sie hier.
Das Familienunternehmen im Bereich Klimatechnik beschäftigt 20 Mitarbeiter, darunter 15 Monteure. Doch die Firma benötigt dringend neue Fachkräfte: „Speziell Kältemonteure sind auf dem freien Arbeitsmarkt so gut wie unmöglich zu finden.“, so Betriebsleiter Sven Holst. Als die Firma erfuhr, dass ihr Praktikant Bashar Saleh eine Ausbildung zum Kältemonteur in seinem Heimatland Syrien gemacht hatte, nutzten sie gemeinsam die Chance des Anerkennungsverfahrens.