Anerkennung nach Ländern 2019

71,7% der Anträge wurde im Jahr 2019 von Fachkräften mit einer beruflichen Qualifikation aus einem Drittstaat gestellt, bei 28,2 Prozent der Anträge hatten die Fachkräfte ihren Abschluss innerhalb der EU (bzw. EWR oder Schweiz) erworben.

Die Anzahl der Anträge unterscheidet sich recht deutlich nach dem Land, in dem die Antragsstellenden ausgebildet wurde. Ungefähr drei Viertel der Anträge für Berufe in Bundeszuständigkeit kommen aus Nicht-EU-Staaten. Bei den Antragszahlen führen Bosnien und Herzegowina, Philippinen, Serbien und Syrien die Liste der Ausbildungsländer deutlich an. Eine hohe Anzahl von abgeschlossenen Anerkennungsverfahren gibt es auch für Rumänien und Polen, gefolgt von Albanien und der Ukraine.

 

Anzahl der Anerkennungsanträge 2019 bei den 20 häufigsten Ausbildungsstaaten

Anzahl der Anerkennungsbescheide 2019 nach Ländern